Wirkung der Energie

Wir sehen, die feste Nahrung, die wir in unseren Mund stecken. Wir merken vielleicht noch, das wir etwas herunter schlucken. Was dann im Magen und Darm passiert, das merken wir nur, wenn es dort heftige Reaktionen gibt.

Vielleicht können wir noch einen kleinen Eindruck über die Verarbeitung bekommen, wenn wir uns unsere Ausscheidungen betrachten. Das gleiche gilt eigentlich für flüssige Nahrung.

Nun kennen wir auch das Sprichwort von “Luft und Liebe leben” oder das Wort “geistige und seelische Nahrung”. Während wir feste und flüssige Energie relativ schnell bemerken und identifizieren, fehlen uns für die gasförmigen und nicht materiellen Energien oft die Wahrnehmungsmöglichkeiten.

Wämestrahlen bemerken wir noch. UV-Strahlen merken wir meisten nicht an der direkten Wirkung, sondern mehr an den Nachwirkungen, den Zerstörungen, die sie hinterlassen haben. Das gilt  für viele elektromagnetische Energien wie z.B. Röntgenstrahlung, Radiowellen, mit denen der modere Mensch in Berührung kommt.

Unabhängig von den unterschiedlichen Konsequenzen der Energien, sind wir von einem nicht überschaubaren Meer von Energieformen umgeben. Welche Einwirkungen die einzelnen Energieformen auf uns haben, das können wir nicht genau sagen.

Im Laufe der Evolution hat unser Organismus gelernt, sich auf bestimmte Energien einzulassen und mit ihnen in einen Regelkreis zu treten. Es erlaubt einen dynamische Energieaustausch so, das es zu Leben führt.

Aus dem unüberschaubaren Angebot von Energien filtern wir die heraus, die für uns gut und notwendig für unsere Lebensform sind. Um dies zu können, müssen wir mit den Energien in Resonanz treten.  Wir sind demnach eine Antenne, ein Empfänger für Energien. Das gilt nicht nur für den physischen Körper, sondern auch für den feinstofflichen Körper, für Seele und Geist.

Viele der dynamischen Energievorgänge geschehen unbewusst, werden automatisch von unserem physischen und feinstofflichen Körper ohne die Einschaltung unseres Bewusstseins erledigt. Unser Gehirn kann mit und ohne dem Bewusstsein auf einige der automatischen körperlichen Vorgänge einwirken und in den feinstoffliche Regelkreise eingreifen. Das wissen die Menschen schon lange. Dieses Wissen wird in vielen kultischen, religiösen und meditativen Praktiken angewendet. 

Wenn die Energien aus dem physischen und dem feinstofflichen Bereich sich ohne große Störungen verbinden können, dann kommt ein Mensch mit sehr wenig materieller Nahrung aus. Er kann dann mehr Energie aus den kosmisch physischen Angeboten entnehmen und verarbeiten.

Aus dem alten und neuen Erfahrungen wissen wir, das es viele Störungen im menschlichen Regelkreis gibt, die verhindern, das die ankommende Energie ausgewertet werden kann. Ein Teil unserer persönlichen Entwicklung ist es, die Störungen aufzuspüren und so gut wie möglich aufzuheben. Das entscheidet letztlich über unsere körperliche, geistige und psychische Gesundheit und Entwicklung


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