Nicht-All-Tägliches

Das NichtAllTägliche, Feinstoffliche hat immer schon als Besonderes einen Platz im Zusammenleben der Menschen  NichtAllTägliches betrifft beim Menschen alle denkbaren und erfahrbaren Bereiche.

Jede Nacht führt uns unser Gehirn im Schlaf an Ränder des Alltäglichen entlang hin zu nichtalltägliche, feinstoffliche Welten.

Es öffnet sich eine Vielzahl von Realitäten mit vielen Zugängen und Übergängen. Uns wird in der Nacht, im Schlaf spätestens deutlich, dass nichtalltägliche, feinstoffliche Welten fest zu unserer Existenz gehören.

Manchmal erledigen wir im Traum das, was im Alltag, in der so genannten realen Wirklichkeit für uns nicht zu erledigen und zu lösen war.

Eigentlich brauchen wir uns auf die Möglichkeiten des Schlafes nicht beschränken. Wir kennen Tagträume, Phantasie und Trancezustände, die einen Übergang in nichtalltägliche, feinstoffliche Realitäten jeder Zeit ermöglichen.


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