feinstoffliche Welten

Neben, in, mit unserem Körper existiert etwas, was oft als Seele bezeichnet wird, das sich unabhängig vom realen stofflichen Körper in andere, nicht alltägliche, feinstoffliche Welten bewegen kann. Das verdeutlichen Berichte von Menschen, die schon klinisch tot waren. Ihre Seele, ihr Bewusstsein hatte den Körper verlassen. Danach sind sie wieder in ihre jetzige Existenz, ihren Körper und in ihren Alltag zurück gekehrt sind.

Solange das Gehirn tätig ist, kann es unterschiedlichen Realitäten zulassen und Informationen aus unterschiedlichen Realitäten aufnehmen und verarbeiten. Je nach Fähigkeiten eines Menschen kann sein Gehirn  mit nichtalltäglichen Realitäten, feinstofflichen Welten kommunizieren.

Es hat keinen Sinn darüber einen Streit anzufangen, ob es nichtalltägliche Welten, feinstoffliche Welten, andere Realitäten gibt, als die, die wir mit unserem Auge wahrnehmen können. Alles andere wäre dann unser eigenes Heimkino, Einbildung, Hirngespinste.

Welche Welt jeder als real anerkennt, ist die persönliche Entscheidung eines jeden Menschen. Wir entscheiden persönlich, was wir als objektiv anerkennen oder nicht.

Wichtig für jeden sind dennoch die Fragen:

  • Welche Kraft und Energie können wir aus unterschiedlichen Realitäten für die Bewältigung unseres aktuellen Alltags erhalten?
  • Welche Informationen können wir in unterschiedlichen Realitäten finden, mit denen wir uns in unserem Alltag weiter entwickeln können.?
  • Was benötigen wir, um innerlich ein Gefühl von Ganz zu entwickeln?
  • Wann und wo sind Teile unserer Seele von uns in andere, feinstoffliche Realitäten gegangen?
  • Was stellen wir anderen, feinstofflichen Realitäten unbewusst an Kraft und Energie zur Verfügung?
  • Welche Kraft und Energie lässt uns heil werden?
  • Welche Kraft verhindert, dass wir heil werden?

Einige Fragen können wir mit den Mitteln und Möglichkeiten unseres Alltags, der Technik und Wissenschaft beantworten. Dabei können wir uns auf empirisch nachweisbare Phänomene berufen. An den Ränder des Realen entlang gelangen wir sehr schnell in feinstoffliche Realitäten, in Welten von Intuitionen und Glauben.

Wir suchen in de alltäglichen wie in den nichtalltäglichen Realität nach Zugehörigkeit, Ordnung und Gleichgewicht.

Doch was bringt uns alle immer wieder dazu, mit unserem Alltag, mit uns nicht klar zu kommen ?

Was macht Alltag für uns so schwierig?


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